15.01.2008
Die Geschichte des Stroms
Zwischen 1810 und 1927 entwickelte Graf Volta die Theorie vom (elektrischen) Strom und entdeckte die Elektrolyse von Wasser.
Zwischen den Jahren 1810 und 1839 wird der erste, einfach Elektromotor gebaut, von wem genau ist bis heute unklar, da lediglich Aufzeichnungen darauf schließen lassen. Im Jahre 1826 stellt George Simon Ohm das nach im benannte Ohm’sche Gesetz auf Von 1840 bis 1879 wird das erste Transatlantikkabel zwischen Europa und den USA verlegt.
1882 schafft Paul Reißer Strom für immerhin 30 Glühlampen zu produzieren. Zur gleichen Zeit gehen in Berlin die ersten elektrischen Straßenlampen ans Netz. Diese stehen in der Leipziger Straße, am Potsdamer Platz und in der Kochstraße.
Während des Jahres 1887 baut Friedrich August Haselwander den ersten dreiphasigen Syncrongenerator. Vier Jahre später ist die erste Drehstromkraftübertragung über größere Entfernungen möglich.
1896 werden die ersten Sicherheitsbestimmungen bezüglich des Betriebs von elektrischen Anlagen aufgestellt.
1903 geht in Mexiko das erste Wasserkraftwerk mit Namen Necaxa ans Netz.
Im Jahre 1909 wird in Amerika die erste 100 kV Freileitung der Welt in Betrieb genommen.
1911 beginnt im damals deutschen Reich der erste Bau einer 110 kV Leitung von der Stadt Lauchhammer nach Riesa.
1912 ist Strom erstmals per Tarif mit Grundgebühr erhältlich.
3 Jahre später erfolgt die Errichtung des weltweit größten Braunkohlekraftwerks der Welt namens Golpa-Zschornewitz.
1941 präsentiert Konrad Zuse den ersten Digitalrechner der Welt
1960 geht das erste Ölkraftwerk in Betrieb.
1986 kommt es in Tschernobyl zum bisher schwersten Reaktorunfall.
1990 und 1991 nehmen Deutschlands erste Windkraftanlagen den Betrieb auf.
Nur ein Jahr später geht Europas erstes Sonnenkraftwerk, mit einer maximalen leistung von 500 KW, ans Netz.